Der Kompressor ist als Herzstück des Kühlsystems eine angetriebene Strömungsmaschine, die Niederdruckgas zu Hochdruckgas verdichtet. Das aus dem Ansaugrohr angesaugte, tieftemperierte und niederdruckige Kältemittelgas wird durch die Drehung des Motors komprimiert, um das hochtemperatur- und hochdruckige Kältemittelgas zum Auslassrohr auszugeben und so den Kühlkreislauf anzutreiben. Dadurch wird ein Kühlkreislauf aus Verdichtung → Kondensation (exotherm) → Expansion → Verdampfung (Wärmeaufnahme) realisiert. Kompressoren werden in Kolbenkompressoren, Schraubenkompressoren, Turbokompressoren, Linearkompressoren usw. unterteilt.
Während des Betriebs besteht die eigentliche Aufgabe des Kompressors darin, den Druck zu erhöhen und den Zustand des Ansaugdrucks auf den Zustand des Auslassdrucks zu bringen. Das Verdichtungsverhältnis ist ein technischer Ausdruck für die Druckdifferenz, der sich aus dem Verhältnis des Absolutdrucks auf der Hochdruckseite zum Absolutdruck auf der Niederdruckseite ergibt. Das Verdichtungsverhältnis muss mit einem Absolutdruckwert berechnet werden. Um zu vermeiden, dass der berechnete Wert des Verdichtungsverhältnisses negativ wird, muss anstelle des Überdrucks der Absolutdruck zur Berechnung des Druckverhältnisses verwendet werden. Die Verwendung eines Absolutdruckwerts zur Berechnung eines positiven Verdichtungsverhältnisses ist sinnvoll.
Große zentrale Klimaanlagen, Kälteanlagen, um eine automatische Steuerung der Maschine und ein optimales Energieverbrauchsverhältnis zu erreichen, muss der Betrieb der Anlage vollständig überwacht werden, z. B. Temperatur und Druck des Kältemittels.
Der Drucksensor misst hauptsächlich den Druck des Kältemittels online in der Kälteanlage und überträgt den Druck in Form von elektrischen Signalen an das Steuerungssystem der Hauptmaschine, um den Verdichtungsbetriebszustand der Anlage widerzuspiegeln, die automatische Steuerung des Produkts zu realisieren und den Verbrauch der Anlage so schnell wie möglich zu erfassen.